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Vier Wirtschaftler im Sportcamp

Spanien mal anders

Unsere Erwartung an zwei Wochen Spanien: am Strand liegen, braun werden, Cocktails trinken und Siesta. Doch unsere Reise bat uns viel mehr!

Kaum in Elda angekommen, sagten wir ¡adiós! zu den deutschen Gepflogenheiten. Direkt bei unserer Ankunft nahmen uns die spanischen Mitschüler auf das Jahresspektakel Cristianos y Moros mit. Bei dieser Fiesta verkleiden sich die Einwohner als diverse christliche und arabische Gruppierungen, um die Rückeroberung des valencianischen Gebietes durch die Christen zu feiern. Wir spürten direkt, wie sich eine ruhige Kleinstadt in einen lebendigen Festplatz verwandelte.

Am nächsten Tag ging es mit dem Fest weiter, wo wir auch die holländische Gruppe kennenlernten. Man merkte direkt, dass sie von einer hochangesehenen Sportschule kamen. Unsere Erfolgschancen bei den Sportaktivitäten beliefen sich daher gegen null. Doch wie sich in den nächsten Wochen herausstellte, trügt der Schein. So spielten sie, sportlich gesehen, durchaus in einer anderen Liga, allerdings bekamen auch wir die Möglichkeit neue Sachen zu erlernen und unser Können unter Beweis zu stellen. So kristallisierten sich auch unsere theoretisch veranlagten Wirtschaftslehrer Herr Mang und Herr Rümer als absolute Sportasse heraus.

Wir lernten neben klassischen Sportarten wie Beachvolleyball und Völkerball auch traditionelle spanische Sportarten wie Colpbal (aka Fußball mit der Hand) und Pilota Valenciana (aka Squash mit der Hand) kennen. Beim Besteigen eines Berges verließen wir unsere Komfortzone, als wir über dünne Drahtseile und dubiose Leitern kletterten. Des Weiteren unternahmen wir auch ruhigere Aktivitäten wie das Reiten und besuchten einen lebensnotwendigen Kurs zum Thema Rettungsschwimmen. Was wir bis heute noch in unseren Muskeln spüren ist unsere Crossfit Session voller Deadlifts und Burpes. Im Nachhinein was das Klettern unsere Lieblingsaktivität.

In den zwei Wochen Spanien bekam wir auch die Möglichkeit mit Menschen, die ein Handicap haben, in Kontakt zu kommen. Uns wurde gezeigt wie sie alltägliche Aufgaben wie das Bett machen oder abspülen erlernen und trotz körperlichen Einschränkungen an Sportarten wie Boccia, Triathlon, Colpbal und Basketball teilnehmen kann. In der zweiten Woche war das Programm kulturlastiger. Wir besuchten Universitäten in Alicante und Elche (DIE Stadt der Palmen). Ebenfalls besuchten wir die Santa Barbara Burg in Alicante, wo wir einen atemberaubenden Blick über die Stadt hatten. In Alicante verbrachten wir auch viel Zeit am Strand, welchen wir mit starken Sonnenbränden verließen. Durch die vielen verschiedenen Aktivitäten kam uns die spanische Siesta sehr gelegen.

Abends probierten wir uns durch die gesamte spanische Küche, in der wir vor allem vom Tinto de Verano und der Paella sehr begeistert waren. Doch auch beim Frühstück enttäuschte uns die Auswahl nicht. So probierten wir zum ersten Mal pan con tomate und churros mit Schokoladensauce.

Alles in allem war Spanien muy bien!

(Bericht der vier teilnehmenden Schüler)