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Streichvorschlag

Notenberechnung - Streichvorschläge

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Souverän im Bewerbungsgespräch

Bewerbungstraining im Bildungszentrum Kloster Banz

Einer produktiven Tradition folgend fand auch in diesem Schuljahr kurz vor Weihnachten wieder ein Rhetorikseminar für die Schülerinnen und Schüler der 13. Jahrgangsstufe der Max-Grundig-Schule im Bildungszentrum Kloster Banz statt. Bewährter Ausrichter hierbei war der Hausherr des ehemaligen Benediktinerklosters, die Hanns Seidel Stiftung, in deren Auftrag die erfahrene Rhetorik-Trainerin Frau Dr. Wolfgruber den Teilnehmern der Klassen F13IaSb und F13SaTa bei ihren ersten „Gehversuchen“ in der Öffentlichkeitsarbeit respektive Selbstpräsentation zur Seite stand. Ziel hierbei war es, das Kommunikationsverhalten zu verbessern und Redehemmungen abzubauen. Umgesetzt wurde dies im Rahmen zahlreicher Rollenspiele, welche fiktive Bewerbungssituationen im Kontext politischer  Beschäftigungsverhältnisse zum Inhalt hatten. Somit wurden die Schülerinnen und Schüler auf der Grundlage ihres persönlichen politischen Interesses in die Grundlagen des Bewerbungstrainings eingeführt.

Pinnwand mit gesammelten Seminarwünschen

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Pädagogik extrem mit „Systemsprenger“

Pädagogik/Psychologie im Babylon Kino Fürth

„Systemsprenger“ ist ein mehrfach ausgezeichneter Film und gilt als DAS Wunder der Berlinale 2019. Aber Systemsprenger ist auch die „inoffizielle“ Bezeichnung von Jugendämtern für Kinder, denen nicht (mehr) im Rahmen des Systems zu helfen ist.
In Bennis Fall – so heißt die neunjährige Protagonistin des Filmes – kann das staatliche System der Jugendhilfe ihr nicht das geben, was Benni eigentlich am dringendsten bräuchte: Die Nähe und zuverlässige dauerhafte Bindung zu ihrer Mutter. Diese ist nämlich völlig überfordert mit ihrer wilden, energiegeladenen und unberechenbaren Tochter, die sie aus verschiedenen, im Film nur angedeuteten, Gründen nicht bei sich versorgen kann. So gerät Benni in das System der Jugendhilfe, welches sie aber gleichzeitig durch ihre Wut, Aggression und herzzerreißende Hilflosigkeit zu sprengen droht.

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Projektgruppe Vision-Ing21 - Starker Auftritt im TECHNIKLAND

Erfolg der Zusammenarbeit von Fachunterricht und Werkstattausbildung an der MGS Fürth

Im Museum für Industriekultur wurde der technischen Projektgruppe der Max-Grundig-Schule die Ehre zuteil, vor illustren Gästen aus Politik und Wissenschaft ihren Gewinnerbeitrag SEBBI vorzustellen.

Am 21. Januar 2020 war das Untergeschoss des Museums für Industriekultur Schauplatz einer ganz besonderen Veranstaltung.

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Schülerprojekt SEBBI erfolgreich

Silbermedaille auf der Internationale Erfindermesse IENA 2019 sowie Innovationspreis des VDI beim Schülerwettbewerb Vison-Ing21

Mit dem Schülerprojekt SEBBI (Sensor Based Bike) wurden die Schüler der MGS Fürth sowie die Azubis der Partnerfirma Continental mit dem Innovationspreis des VDI (Vereins Deutscher Ingenieure) ausgezeichnet.


Im Bild: Das Schülerteam der MGS, die verantwortlichen Lehrer Herr Iberl und Herr Renau sowie Direktor der Staatlichen Fachoberschule Herr Schock, Herr Prof.Dr.-Ing. Wensing, Vorstandsmitglied des Förderkreises Ingenieurstudium e.V., Herr Manns und H. Thomas vom VDI

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"Ich kenn' mich aus!"

Wissen für das echte Leben ;-) im Wahlfach "Wirtschaft aktuell"

Welche Rechte habe ich als Verbraucher? Welchen Versicherungsschutz brauche ich, wenn ich bei meinen Eltern ausziehe? Was muss ich bei einem längeren Auslandsaufenthalt beachten? Wie lange kann ich ein kostenfreies Jugendgirokonto nutzen?

Antworten bietet das Projekt „Finanztest in der Schule“ der Stiftung Warentest! In diesem Schuljahr an der MGS im Wahlfach "Wirtschaft aktuell".

"Der Glubb" an der MGS

Mitte Mai 2019 erhielten die Klassen B10Va und F11Ic Besuch von Katharina Fritsch (Leitung Unternehmenskommunikation & CSR des 1. FCN), Bernd Siegler (Vereinshistoriker des 1. FCN) und Andreas König (Fanbetreuung und PR beim 1. FCN). Der Anlass war

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Geschichte hautnah

Fahrt der Vorklassen in die KZ-Gedenkstätte Flossenbürg

Am 9. Juli 2019 begaben sich die drei Vorklassen B10Va, F10Va und F10VI der Max-Grundig-Schule in die KZ-Gedenkstätte Flossenbürg. Angekommen passte das kalte, windige Wetter zu diesem Ort der Grausamkeiten. Wir hatten zuvor je nach Interesse unterschiedliche Projektgruppen gewählt, wobei jede Gruppe zunächst einen Rundgang über das Gelände des ehemaligen Arbeitslagers Flossenbürg erhielt. Dadurch wurde uns ein Bild von den damaligen Ausmaßen der unmenschlichen und unwürdigen Verhältnisse vermittelt und wir bekamen am Ort des Geschehens einen Einblick davon, was es bedeutet, wenn Menschenwürde und Menschenrechte keine Rolle mehr spielen.

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Schüler der MGS auf der iENA

µGS gewinnt Preise

Muss denn alle Theorie immer grau sein, fragten sich Schülerinnen und Schüler zweier Technik-Klassen der Max-Grundig-Schule Fürth, und kamen zu einem klaren „Nein“. Aber Programmieren, das neuerdings auf dem Lehrplan der FOS steht, kann langweilig sein, besonders dann, wenn man nicht weiß, wofür man den Aufwand treibt.
So entwickelten die Schüler*innen kurzerhand einen Mini-Computer, der genügend Anschlüsse für alle möglichen Anwendungen und eine Reihe blinkender LEDs hat. Sein Name: µGS. Mit ihm kann man Ampelschaltungen simulieren – was ziemlich komplex zu programmieren ist, man kann Aufzüge auf Abruf in verschiedenen Stockwerken halten lassen oder Greifarme programmieren, die sich an Gummibärchen vergreifen. Und damit die Computer, von denen künftig jeder MGS-Technik-Schüler ein Exemplar – leihweise natürlich – zum Programmieren erhalten soll, für mehr als einen Jahrgang taugt, werden sie in einer stabilen Box untergebracht.
Das überzeugte die Jury des Technik-Wettbewerbs Vision-Ing21 an der Technischen Fakultät der FAU so, dass sie der MGS-Gruppe den 1. Platz in der Gruppe L zuerkannte – und sie gleich noch zur Internationalen Erfindermesse auf der Consumenta einlud: Vom 1. bis zum 4.11.2018 am Stand des Förderkreises Ingenieurstudium e.V. (E32) in Halle 3C. Dort wurden sie mit einer Silbermedaille für Erfindungen ausgezeichnet.