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Max Grundig Schule

Berufliche Oberschule

Nachmeldetermine

Nachmeldetermin auf die Warteliste

 

Do, 04. Mai 2017
von 8:00 - 15:00 Uhr
 

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Bei einer Nachmeldung auf die Warteliste besteht kein Anspruch auf Aufnahme in die Max-Grundig-Schule.

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Rundfunkmuseum Fürth - Außenstelle in der MGS

Vitrine mit Grundig-Objekten als Dauerleihgabe

Seit die FOS/BOS Fürth  "Max-Grundig-Schule" ist (2008), besteht eine enge Verbindung zum Rundfunkmuseum der Stadt Fürth.

Am Anfang eines Schuljahres pilgern ganze Schulklassen zu dem Gebäude, in dem unser Namensgeber, Max Grundig, einige Jahre sein Büro hatte. Auf über 1.000 qm präsentiert das RFM in interessanten Raum-Ensembles die Frühzeit der Telegrafie, die Geschichte des Rundfunks, des Fernsehens und der Schallaufzeichnung von den Anfängen bis in die Gegenwart. Das Museumscafé im Stil der 50er Jahre und etliche Musikboxen mit alten Schlagern laden zum Verweilen ein. So ganz nebenbei erfährt man auch Interessantes über den 1908 geborenen Fürther Unternehmer.

Seit dem 3. Juni 2014 hat das besucherstärkste Fürther Museum nun eine "Zweigstelle" in der Max-Grundig-Schule. In Anwesenheit des Fürther Oberbürgermeisters, Dr. Thomas Jung, sowie Mitarbeitern und ehrenamtlichen Unterstützern des Rundfunkmuseums wurde vor der Bibliothek im 3. Stock eine repräsentative Vitrine mit Grundig-Objekten als Dauerleihgabe aufgestellt. Finanziert wurde der Schaukasten durch den "Förderverein Rundfunkmuseum Fürth".

In einer kleinen Feierstunde bedankte sich Schulleiter Reinhold Kunkel insbesondere bei den Initiatoren Grete Schwarz (ehemalige Vorsitzende des Fördervereins) und Hermann Klink für die Realisierung des Projekts. Mit Beifall wurde der Schulleiter als neues Mitglied im Förderverein begrüßt.

Bleibt zu hoffen, dass sich möglichst viele Schüler/innen, Eltern und Besucher, angeregt durch die "Hingucker" in der Vitrine, zu einem Besuch im Rundfunkmuseum animieren lassen. Die Mitarbeiter des RFM helfen übrigens auch gerne bei Referaten und Seminararbeiten zu Themenbereichen des Museums. Max Grundig hätte seine Freude an dieser Partnerschaft.

Hermann Klink