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Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund weisen oft einen vergleichsweise höheren Förderbedarf bei der schulischen Arbeit sowie im Bereich des sozialen Lernens auf.
Die Integration und individuelle Förderung von Migranten gehört auch deshalb zu den zentralen Zielsetzungen der Bayerischen Staatsregierung, die auf diesem Hintergrund im Juni 2008 das Programm „Aktion Integration“ beschlossen hat.
Zur Umsetzung des Handlungsplanes für die bayerischen Schulen „Integration durch Bildung“ soll der Schulversuch „KommMIT“ einen Beitrag leisten. (Aus einer Veröffentlichung des "Staatsinstituts für Schulqualität und Bildungsforschung", ISB, und des „europäischen forums für migrationsstudien", efms)

An der MGS Fürth macht der Anteil der Schüler mit Migrationshintergrund 25 % aus.
Zentrales Ziel des Modellversuchs ist es, die Integration von jungen Migrantinnen und Migranten zu verbessern und sie zu befähigen, als junge Erwachsene erfolgreich am beruflichen und gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Dies soll im Modellversuch insbesondere durch Maßnahmen einer verbesserten individuellen schulischen Förderung erreicht werden. (vgl. KMBek vom 05. Mai 2008 Az.: III.7-5 S 4400.10-6.6236)
Sowohl bereits praktizierte, besonders aber auch neue Modelle zur effizienten sprachlichen und kulturellen Integration sollen zur Bildungs- und Teilhabegerechtigkeit für Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund beitragen. (Quelle: s.o.)
Mit den folgenden Aktivitäten setzte die MGS Fürth KommMit im abgelaufenen Schuljahr um:

Geplant sind für das kommende Schuljahr die folgenden Maßnahmen:

Am Elternsprechabend (1.12.2009 von 17.30 bis 20.30 Uhr) stehen Dolmetscher für türkisch und für russisch zur Verfügung.
Nevfel Cumart kommt
Der Autor besucht unsere Schule und wird hier mit und für die Schüler zwei Lesungen und zwei Schnupperschreibwerkstätten durchführen.
Weitere Informationen im Downloadbereich unter Schulentwicklung
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