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Drittes Projekttreffen in Istanbul - Schülerbericht |
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Istanbul (Oktober 2011)
-Schülerbericht-
Sonntag, 23.10.2011
05:45 Uhr: Endlich ist es soweit: Das vierte Comenius-Projekttreffen in Istanbul beginnt. Wir - sieben Schüler, unsere Lehrer Herr Mang und Frau Stocker - treffen uns am Flughafen Nürnberg. Mit Verspätung landen wir in München und fliegen weiter nach Istanbul, wo wir pünktlich um 12:10 Uhr landen. Dort werden wir herzlich von Nazmil Aktürk, dem Deutschlehrer begrüßt. Die Aufregung wächst auf der Fahrt zur Schule, wo wir unsere Gastfamilien kennen lernen werden. Bereits am ersten Abend werden wir mit türkischer Gastfreundschaft mehr als reichhaltig verköstigt: Es ist der Beginn des einwöchigen kulinarischen Marathons.
Montag, 24.10.2011
08:00 Uhr: Vor dem Unterrichtsbeginn an einer türkischen Schule: Die türkischen Schüler stehen stillschweigend in Schuluniform in geordneten Reihen auf dem Pausenhof. Eine Lehrkraft stimmt die türkische Nationalhymne an, die sodann von allen mitgesungen wird. Wir, Lehrer und Schüler aus Ungarn, Italien, der Türkei und Deutschland treffen uns in einem Klassenraum. Zunächst sehen wir eine PowerPoint-Präsentation über Istanbul, danach wird die Schule vorgestellt. Der Mathematikunterricht ist anspruchsvoll und abwechslungsreich. Die Schüler verhalten sich sehr unterschiedlich:
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Drittes Projekttreffen in Istanbul |
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Istanbul (Oktober 2011)
„Das ist der absolute Hammer: Der Verkehr, die Menschen, die Größe… Dagegen sind Nürnberg und Fürth fast schon Dörfer.“ Beeindruckt berichten die sieben Fachoberschüler der MAX-GRUNDIG-SCHULE Fürth von ihrem Aufenthalt in der türkischen Metropole Istanbul. Im Rahmen einer COMENIUS-Schulpartnerschaft waren die vier Schülerinnen und drei Schüler eine Woche lang zu Gast in der faszinierenden Stadt am Bosporus, wo heute zwischen 15 und 20 Millionen Menschen leben, so ganz genau weiß das niemand.
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Fürther Schüler entwickeln ein Museumsquiz
Wann wurde Max Grundig geboren? Wie viel kostete 1969 ein Videorekorder? Und wozu wird eigentlich ein Mischpult benötigt? Diese und viele weitere Fragen sind Bestandteil eines Museums-Quiz, das Schülerinnen und Schüler der MAX-GRUNDIG-SCHULE für das Rundfunkmuseum Fürth entwickelt haben. Die Umsetzung der Idee erfolgte im Rahmen einer europäischen COMENIUS-Schulpartnerschaft mit dem Titel Sustainable Tourism.
„Die Idee dazu stammt ursprünglich von Schülern“, berichtet Lehrkraft Oliver Mang, der das Quiz mit zwei Klassen konzipiert und erprobt hat. Der Museumsbesuch soll auf diese Weise attraktiver werden, da die Jugendlichen die Ausstellung selbständig erkunden können. Wer aufmerksam und |
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Zweites Projekttreffen in Debrecen |
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Debrecen (9.-15. Mai 2011)
Sanft, harmlos aber irgendwie auch unberechenbar rollte die Maschine der Lufthansa die Flugbahn am Airport Nürnberg entlang und schien erst noch die richtige Position finden zu müssen. Es waren fast ausschließlich Geschäftsleute an Bord. Die sechs Delegierten der Max-Grundig-Schule Fürth mal ausgenommen. Neben den Lehrkräften Peter Swoboda und Oliver Mang hatten zwei Schülerinnen aus der 11Wa (Antonie Burmester und Melanie Hübner) sowie zwei Schüler aus der 12 Wd (Bernd Mlady und Gökhan Kilic) die große Ehre, unsere Schule auf einem internationalen COMENIUS-Projekttreffen in Ungarn zu vertreten.
Auch unsere Projektpartner entsandten im gleichen Zeitraum Delegationen nach Ungarn, so dass eine bunte Mischung entstand: vier Schüler aus Sardinien (eine Lehrkraft), vier Schüler aus Sizilien (zwei Lehrer) und
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Schüler entwicklen Stadtrallye |
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Stadtrallye (März 2011)
Nach welcher historischen Person ist die Gustavstraße benannt? Wie viele Gleise gibt es am Fürther Bahnhof? Und wie heißt der Architekt des Fürther Rathauses? Diese und viele weitere Fragen sind Bestandteil einer englischsprachigen Stadtrallye, die Schülerinnen und Schüler der MAX-GRUNDIG-SCHULE FÜRTH entwickelt haben. Die Umsetzung der Idee erfolgte im Rahmen einer COMENIUS-Schulpartnerschaft mit dem Titel Sustainable Tourism.
„Die Idee zu einer solchen Stadt-Rallye entstand im vergangenen Dezember, als wir rund dreißig Jugendliche aus drei verschiedenen europäischen Ländern zu Gast bei uns in Fürth hatten“, berichtet Lehrer Oliver Mang, der die Stadt-Rallye seither mit mehreren Klassen erprobt und optimiert hat. Die Idee: Schüler werden in Kleingruppen eingeteilt und machen sich, mit einem Stift und einer Karte bewaffnet, auf den Weg durch die Fürther Innenstadt. In rund eineinhalb Stunden lassen sich die meisten der insgesamt 36 Quiz-Fragen beantworten.
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